TITEL

Aus dem 2. Akt

Aus dem 3. Akt

 

Aus dem 2. Akt:

Stille.

Strasser verwirrt: Es dreht sich hier nicht um das Muttermal, es dreht sich hier darum, daß nach dem Gebote der Redlichkeit du von mir nicht verlangen – nach all dem was geschah, nicht verlangen, daß ich mein Geld, das ich gar nicht habe, für irgendein Kind –

Christine unterbricht ihn; sie steht in einiger Entfernung mit dem Rücken zu den anderen: Es dreht sich hier nicht um Geld.

Stille.

Müller: Haha!

Emanuel: Pah!

Karl: Quatsch!

Strasser: Ich hasse Illusionen!

Müller: Nicht um Geld!

Max zu Christine: Sondern?

Stille.

Christine in leicht singendem Tonfall, voll unterdrückter Erregung: Wollen mich die verehrten Herren ausreden lassen?

Die verehrten Herren setzen sich.

Christine: Ich wollte alles, was ich besitze, dem Manne geben, dem ich mein Herz gab, dem Vater des Kindes, alles. Vielleicht dachte ich an frühere Zeiten. Ich wollte helfen, sonst nichts. Ich wollte das Hotel zur schönen Aussicht verbessern, vergrößern und neu möblieren –

Strasser scharf: Mit was denn?

Christine: Ich habe zehntausend Mark.

Die werten Herren schnellen empor.

Stille.

Max: Ist das wahr?

Müller: Zehntausend –

Strasser: Betrug! Betrug! In den Briefen stand nichts als Jammer und Not und ins Wasser! Zehntausend Mark! Erstunken und erlogen!

Christine: Still! – Not und Jammer stand nicht nur in den Briefen, und ich wäre ins Wasser gegangen, hätte sich nichts geändert.

Karl: Hast das große Los gezogen?

Christine: Vielleicht.

Emanuel: Pfui, wie dumm!

Müller: Der typische Roman!

Christine: Im Herbst wurde ich abgebaut und ich hätte noch gestern nicht einmal das Fahrgeld nach hierher gehabt und wäre noch gestern vielleicht gar ins Wasser gegangen, hätte mir nicht der liebe Gott geholfen.

Strasser: Was verstehst du unter lieber Gott?

Christine: Zehntausend Mark.
Stille.
Ich habe dir erzählt, daß ich eine Doppelwaise bin. Mein Vater fiel bei Verdun, und meine Mutter starb in der Inflation. Aber ich hatte eine Tante in St. Gallen, die hinterließ mit zehntausend Mark, zahlbar wenn ich volljährig – Ich bin am 14. März geboren. Also wurde ich gestern einundzwanzig Jahre alt.

Strasser vor den Kopf geschlagen: Warum, warum hast du mir das nicht sogleich anvertraut?

Christine: Was?

Strasser: Das mit dem lieben Gott, dem Geburtstag.

Christine: Wolltest du mir gratulieren?

Strasser erregt; unterdrückt: Also bitte, bleiben wir nur hübsch bei der Wahrhheit!

Christine: Ich hatte Angst vor der Wahrheit. Vor dem Geburtstag. Vor dem lieben Gott.

Strasser: Ist das nun dumm oder gemein?

Christine: Minderwertig!

Stille.

Strasser: Du! Du wolltest als Bettelkind gefreit werden, du Kitsch!

Christine: Ja, das wollte ich.

Max: Rosarot und himmelblau!

Christine: Jetzt ist es mir, als hätte ich nie daran gedacht, diese schöne Aussicht neu zu möblieren. Jetzt lach ich mich selber aus.

Strasser: Triumphiere nur! Ein trauriger Ruhm!

Emanuel: Minderwertig.

Christine: Entschieden.
Stille.
Zu Strasser
: Die Post ist zuverlässig.

Strasser: Ich habe alle Briefe erhalten.

Stille.

Christine: Nun muß ich fort. Sie will ab, hält aber nach einigen Schritten. Wann fährt der erste Zug?

Max: Wohin?

Christine: Fort.

Max: Fünf Uhr sieben.

Christine:Danke. Ab.

Die werten Herren starren ihr nach; betrachten sich gegenseitig verstohlen, weichen sich aus; gehen hin und her; kreuz und quer.

Stille.

Max schüttelt den Kopf: Das begreife ich nicht, das begreife ich nicht! Komisch. So ein Zufall!

Strasser: Komisch?

Karl: Zehntausend! Das ist kein Zufall, das ist Glück!

Strasser grimmig: Der liebe Gott!

Stille.

Aus dem 3. Akt:

Eine andere Uhr schlägt zwölf.

Ada wimmert; erregt hin und her; immer rascher; sie zählt mit: - drei, vier, fünf – neun, zehn, elf, zwölf –

Christine tritt aus zwölf a, erblickt Ada; erschrickt.

Ada hält ruckartig; betrachtet sie scheu.
Stille.

Zwölf.

Christine: Ich bin es.

Stille.

Ada: Ich habe Ihre Briefe gelesen – Halt! Bleiben! Bitte bleiben – um Jesu Christi Willen, ich habe das Gefühl, der ganze Raum steckt voller Leute und ich bin blind!

Christine: Ich dachte, endlich könnte man fort, ohne jemanden wiederzusehen.

Ada: Wiedersehen? Wissen Sie, wer ich bin?

Christine: Ja.

Ada: Wer bin ich?

Christine: Ich wohnte im Zimmer Nummer elf. Vor einem Jahre.

Ada: Wer wohnt jetzt in Zimmer Nummer elf?

Christine: Eine alte Frau.

Ada: Tatsächlich.

Christine: Ja.

Stille.

Ada: Wie einfach sich das sagen läßt: eine alte Frau –

Christine: Es ist doch so.

Ada: Ja. Man sollte jung sterben. Mit der Zeit wird alles zwecklos. Nicht?

Christine: Möglich.

Ada: Man sagt, jede Mutter meint, ihr Kind sei das schönste. Meine Mutter hat aber darüber nicht nachgedacht – Glauben Sie, daß ich sehr häßlich bin?

Christine: Möglich.

Ada: Sie kennen mich nicht.

Christine: Ich kenne diese Stimme. Ich habe hinter dieser Tür gehorcht. Zuvor.

Ada: Das war nicht ich!

Christine: Doch!

Stille.

Ada: Ich bin nämlich eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu.

Christine: Warum erzählen Sie mir das?

Ada: Seien Sie nicht grausam. Bitte. – Gestatten Sie, daß ich Ihnen helfen darf, damit Sie das Kind ohne Sorgen –

Christine unterbricht sie: Ich habe keine Sorgen.

Ada: Das gibt es nicht.

Stille.

Christine gehässig: Ich danke für Ihre Wohltätigkeit. Mir hat nämlich der liebe Gott geholfen. Wissen Sie, was das heißt?

Ada: Nein, das weiß ich nicht.
Stille.
Das weiß ich wirklich nicht. Lachen Sie mich nur aus – Sie nickt ihr zu; langsam ab in elf.

Christine starrt ihr nach; will fort, hält jedoch nach einigen Schritten und überlegt; kehrt plötzlich entschlossen um und tritt an Türe elf; klopft; lauscht – nichts.

Max tritt aus neun; erblickt sie, erhellt sich; unterdrückt: Pst! Sonst kommt nämlich wieder wer, ich habe geklopft und geklopft und war bereits nahe daran zu verzweifeln, aber nun wird alles gut – Halt! Es ist erst halb vier. Zum Bahnhof sind es fünfzehn Minuten. Geht man nämlich gemütlich, braucht man zwanzig, wenn Sie sich aber beeilen, nur zehn. Halt! Ich fahre ja auch fünf Uhr sieben. Wir haben noch Zeit.

Christine: Wer "wir"?

Max: Wir zwei, Christine. Ich und Sie. Sie und ich. Wir. Ich bin nämlich kein Kellner, sondern Kunstgewerbler. Und dann habe ich das Gefühl, eine unschöpferische Periode hinter mir zu lassen. Ich fahre fünf Uhr sieben. Ob ich wieder zum Plakat finde, hängt lediglich von Ihnen ab.

Christine: Ich verstehe kein Wort.

Max: Sagen Sie das nicht!

Christine spöttisch: Meint der Herr mich?

Max: Ich kenne nur eine Christine.

Christine: Ist das dieselbe Christine, die sich hier vor ungefähr einem Jahr für den Herrn mit dem Chrysanthemenstrauß interessierte?

Max: Ja. Das heißt: nein. Sicher. Ich habe mich geirrt. Vielleicht. Apropos Irrtum: auf mein Ehrenwort: wahre Liebe gibt es nur einmal, alles übrige dürfte zu untergeordneter Bedeutung schwinden, gemessen an der Tatsache, daß man in seinem Leben bekanntlich nur ein einziges Mal den Menschen trifft, mit dem man zusammengehört bis über das Grab. Still! Vielleicht drücke ich mich ungeschickt aus, bitte. Wir zwei müssen uns schon mal begegnet sein, da ich Sie nicht vergessen kann. Ja, wir haben uns sogar schon geliebt, in unserer letzten Inkarnation, ich bin nämlich Buddhist. Vor tausend Jahren waren Sie ein Ritter und ich war Ihr treuer Knappe.

Christine: Ich denke nicht daran, was ich vor tausend Jahren war.

Karl tritt aus zehn; erblickt die beiden: Hoppla! Zu Christine. Hat er schon wieder geklopft? Zu Max: Kerl, du klopfst ja tausend Jahr!

Max: Rühr mich nicht an! Terrorist! Sachlich, bitte! Laß mich allein!

Karl hatte sich Max nicht genähert; zu Christine: Er leidet nämlich an Verfolgungswahn.

Christine will ab: Ach, lassen Sie mich in Ruh!

Karl und Max: Halt!

Müller tritt aus fünfzehn in Hemd und Unterhosen und versperrt ihr dadurch den Weg: Na wohin? Ich wollte gerade auf das Klosett. Aber Kleines, wer wird denn noch daran denken, daß ich mich gestern nicht ganz korrekt benahm. Ich weiß, was sich gehört, doch es ging mir zu nahe, daß du dich mit solchen Kerls – Wir kennen uns zwar aus dem Tabarin, aber ich bin der Letzte, der kein Verständnis dafür hätte, wie leicht ein unbescholtenes Mädchen mit gutem Kern in unserem neuen Deutschland auf die schiefe Bahn kommt. Schwamm darüber! Das Kind soll einen ehrlichen Namen haben! Meinen Namen. Nur nicht verzagen: du wirst noch eine rechtschaffene Hausfrau mit Gefühl für das Familienleben. Oh, das hast du, kleiner Blondkopf! Hinter diesem Stirnchen sitzt Sinn für Ordnung und Zucht. Ich sehe mich schon im eigenen Geschäfte und sehe dich schalten und walten in Küche und Keller. Du erinnerst mich manchmal, so in der Bewegung, an meine selige Mutter. Arme Kleine! Bist ein gefallenes Mädchen, aber ich leite dich retour in die bürgerliche Atmosphäre. Na, was sagst du?

Emanuel tritt rasch aus vierzehn; reißt im letzten Augenblick das Handtuch vom Kopfe, hält es in der Hand: Pardon! Ich habe alles gehört. Es ist menschliche Pflicht, die Dame zu warnen. Dieser Herr liebt aus platter Gewinnsucht. Es riecht nach Heiratsschwindel.

Müller braust auf: Wie kommen Sie mir vor?

Emanuel: Ich nehme an, daß Sie ein schlechtes Namensgedächtnis haben, um nicht glauben zu müssen, daß es Ihnen an historischem Sinn mangelt. Gnädigste. Es ist immer tragisch, wenn solch glorreiches Geschlecht erlischt. Christine. Da keine Hoffnung besteht, unser Geschlecht auf natürliche Weise zu verlängern, bitte ich Ihr Kind adoptieren zu dürfen.

Christine: Ich habe ein gutes Gedächtnis und kenne mich in der vaterländischen Geschichte nicht aus.

Emanuel: Still, bitte! Wollen Sie Baronin werden?

Müller: Wie selbstlos!

Emanuel: Kein Krämerstandpunkt! Ich bringe Opfer, meine Herren! Es ist klar, daß ich durch die Ehe mit einer nicht standesgemäßen Person auf die Zugehörigkeit zur anständigen Gesellschaft werde verzichten müssen.

Karl: Auch mit siebentausend?

Emanuel: In einer knappen Stunde müßte ich mir eine Kugel durch diesen Kopf jagen, aber ich verzichte. Ich bringe Opfer über Opfer.

Müller: Spartanisch!

Karl zu Christine: Verzichte! Der würde doch alles verspielen! Den ganzen lieben Gott!

Max: Auf ein Blatt.

Emanuel: Ich habe ausgespielt. Ich kenne keine Karten mehr, vorausgesetzt, daß mir jemand hilft. – Wollen Sie Baronin werden?
Stille.
Sagen Sie ja.

Karl: Sag nein.

Emanuel: Ich verbitte mir jede Beeinflussung! Sie selbst soll entscheiden. Wir leben doch nicht im finsteren Mittelalter, wir Modernen haben gelernt, auch im Weibe den Menschen zu achten. Nur der Mensch zählt! So wählen Sie! Hie Baron Stetten! Hie Müller, Chauffeur und Kellner!

Max: Ich bin kein Kellner!

Emanuel: Sondern? Photograph?

Christine: Still! Ich überlege. Ich überlege. Sie lacht lautlos.

Müller: Tu nicht so blasiert!

Emanuel: Sie sind keine kalte Frau.

Max: Lachen Sie mich nur aus –

Christine horcht auf; lacht nicht mehr.

Karl: Ich wähle! Ich bin ein Mann, kein degenerierter Idiot! Das Weib will genommen werden!

Emanuel: Pardon! Kein Faustrecht!

Karl: Keine Entrüstung! Wer verliert und nicht bezahlt, ist selbst ein Schuft!

Müller: Wer?

Karl: Der Herr Baron!

Emanuel: Zustände!

Strasser tritt aus zwölf, ohne bemerkt zu werden.

Max zu Emanuel: Pfui!

Müller: Donnerwetter ja!

Karl zu Emanuel: Sie gehören geköpft.

Strasser: Es wird bald fünf.

Alle starren ihn an.

Strasser zu Karl. So köpfe ihn! Aber schmerzlos. Du hast doch Routine im Zahnziehen.
Stille.
Zu Christine
: Mach einen Bogen um diese Galauniform: es steckt in ihr ein Zuchthäusler.

Stille.

Karl zu Strasser: Wärst du in Portugal gewesen, hätte man dich gehängt.

Max: Vielleicht begnadigt.

Müller: Zu lebenslänglichem Zuchthaus.

Strasser: Aber ohne Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte, nicht wahr, Sie Galauniform?

Karl ohne Grimm: Was willst du denn von mir?

Strasser grinst herausfordernd aus plötzlicher Unsicherheit.

Karl nickt ihm zu: Lach mich nur aus. Er nähert sich langsam Christine; dumpf. Fräulein. Es ist gut. Ich bin ein Zuchthäusler. Ich saß sechs Jahr, weil ich einen erschlagen habe. Nicht Mord. Totschlag. Aber es wurden mir keine mildernden Umstände zugebilligt, das heißt: Nur ganz geringe, und die zählen kaum vor Gericht und sind doch sehr ausschlaggebend. Sie sollen keine Angst vor mir haben, Fräulein. Bitte. Es gibt ja nichts, was einem nicht zustoßen könnte. Man kann sich auch selbst erschlagen und doch umhergehen, Fräulein. Und dastehen: in Galauniform.

Stille.

Christine leise: Ist das wahr?

Karl: Es ist wahr, Fräulein.

Strasser: Es ist gelogen, Christine. Von A bis Z.

Christine: Kusch!

Stille.

Strasser zu Christine: Du hast recht: was ich dir antat, ist ein perfideres Verbrechen als Mord.

Müller: Wieso kommen Sie zu dieser Behauptung?

Max: Jeder von uns trägt die gleiche Schuld.

Müller: Na klar!

Emanuel: Pardon! Es war mein Plan.

Strasser: Quatsch!

Müller: Wir haben ihn alle unterschrieben! Wir alle fühlen uns verantwortlich!

Max: Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen.

Karl: Das haben wir alle nicht.

Christine: Still! Würden die werten Herren Reue spüren, hätte mir nicht der liebe Gott geholfen?

Müller: Jawohl.

Emanuel: Jederzeit.

Karl: Das war niedrig, Fräulein.

Stille.

Max: Warum glaubst du mir das nicht, das mit den tausend Jahren.

Stille.

Strasser: Ich hätte nichts bereut, hätte dir nicht der liebe Gott geholfen.

Emanuel: Charakterlump!

Max: Er kann nicht lieben.

Karl: Er ist überhaupt kein Mensch.

Müller: Wo bleiben die Ideale?

Strasser. Das weiß ich nicht! Ich weiß nur, daß ich dich nun liebe, weil du zehntausend Mark hast. Ohne diese Summe hätte ich auch keine Reue empfunden. Du kannst doch nicht verlangen, daß einer, der wirtschaftlich zu Grunde gerichtet worden ist, sich in eine Bettelprinzessin verliebt.

Christine: Und das Kind?

Strasser: Du kannst doch nicht verlangen, daß ich dich ewig liebe, nur weil du ein Kind von mir hast.

Stille.

Christine: Ja, das ist wahr. Aber ich wäre fast zugrunde gegangen.

Strasser: Ich hätte dir nicht helfen können.

Christine: Das weiß ich noch immer nicht.

Strasser: Glaub es!

Müller: Nach dem bürgerlichen Gesetzbuche ist der Vater verpflichtet –

Strasser unterbricht ihn: Wo nichts ist, hat der Kaiser sein Recht verloren!

Christine: Man müßte ein anderes Gesetzbuch schreiben.

Müller: Das wäre das Ende der Familie.

Christine: Wenn schon.

Emanuel: Und das Ende des Staates.

Christine: Wenn schon.
Stille.
Es gibt einen lieben Gott, aber auf den ist kein Verlaß. Er hilft nur ab und zu, die meisten dürfen verrecken. Man müßte den lieben Gott besser organisieren. Man könnte ihn zwingen. Und dann auf ihn verzichten.

Karl: Man soll nicht an ihn glauben.

Christine: Man muß.

Stille.

Strasser zu Christine: Bleib bei mir.

Christine sieht Strasser groß an: Der Zug fährt in einer halben Stunde und wer sich beeilt ist in zehn Minuten am Bahnhof, aber mir ist es noch immer, als müßte ich den Zug versäumen –

Max sieht Christine groß an: Dreizehn ist meine Glückszahl. Und Christine wohnt zwölf a.

Strasser: Du wirst den Zug versäumen.

Christine: Nein. – Nein. Nein, ich werde nichts versäumen – Laßt mich fort, bitte – Wenn mich das Kind nicht mehr braucht, so komme ich dich besuchen – sollte dieses Haus dann noch stehen – Ab.

Vorhang.

Schluß

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